Ein Blick in die Vergangenheit lehrt, dass die Bewertung von Kunst eine subtile und vor allem subjektive Angelegenheit ist. Ein typisches Beispiel dafür ist die erste Gruppenausstellung impressionistischer Maler im Jahre 1874 in Paris.

Die Abkehr vom Historienbild, die Auflösung der

Formen und die Vernachlässigung der Zentralperspektive   wurde seinerzeit als Skandal empfunden. Obwohl der französische Impressionismus jahrelang um seine Anerkennung kämpfte, ließen  sich die Verfechter der neuen Stilrichtung nicht beirren. Der später einsetzende Erfolg bestätigte ihre konsequente Haltung.

Wie die Impressionisten jener Tage verfolgt

Wer Bilder mag, die man auch nach Jahren noch wahrnimmt und über die man mit Freunden  immer wieder aufs neue diskutieren kann, der ist bei Marlene Schnabel- Marquardt sicherlich an der richtigen Adresse.

Viele ihrer Kompositionen  inspirieren sie zu Gemälde-Zyklen und Theaterstücke wie die Reihe “Gemälde von Marlene Marquardt im Einklang mit ihrer Musik”. Eine weitere Inspiration, die Serie “Phono Art” stellt Marlenes Idee der Ölmalerei auf Schallplatten in den Mittelpunkt.